WICHTIGE INFORMATION: PREMIERE VERSCHOBEN
Liebe Zuschauer, aufgrund eines Wasserschadens im Waldreitersaal Großhansdorf kann unsere Premiere von „Theater, Theater“ leider nicht wie geplant stattfinden, und auch die Samstagsvorstellung muss ausfallen. Um die Ausfälle abzufedern, schieben wir im März kurzerhand einen zusätzlichen Termin ein.
Die Termine im Überblick:
- Neue Premiere: 22. Januar 2027
- Ersatzvorstellung: Donnerstag, 11. März 2027
Was bedeutet das für eure Karten?
- Online reserviert: Bitte sucht euch einfach einen neuen Wunschtermin heraus und reserviert erneut. Eure bisherige Reservierung wurde von uns automatisch storniert.
- Vorverkaufsstelle: Ihr könnt eure Karten direkt dort kostenfrei gegen einen anderen Termin tauschen, wo ihr die Karte gekauft habt. Eine Rückgabe mit voller Erstattung ist natürlich auch möglich – da wir als Verein in diesem Fall die Vorverkaufskosten tragen, freuen wir uns jedoch riesig, wenn ihr stattdessen einen Ausweichtermin wählt.
Worum geht es in Theater, Theater?
Eigentlich steht das Stück: Ein abgelegenes Herrenhaus. Ein alter Lord liegt tot im Salon. Ein misstrauischer Inspector sucht nach einem Täter. Alles sieht nach einem klassischen englischen Krimi aus. Bis hierhin zumindest.
Doch hinter dem Vorhang sieht alles ganz anders aus: Die öffentliche Generalprobe steht kurz bevor. Zwischen Kulissen und Requisiten haben jedoch längst die Eitelkeiten die Regie übernommen.
Mittendrin versucht der Regisseur Falk, das Chaos irgendwie unter Kontrolle zu halten. Keine leichte Aufgabe. Falk ist cholerisch. Ehrgeizig sowieso. Und überzeugt davon, dass die großen Bühnen längst auf ihn warten. Dass er seinen Schauspielerinnen privat gerne mehr Aufmerksamkeit schenkt als während seiner Regie, trägt zum Probenklima nicht unbedingt bei.
Auch Paula glaubt, dass die Zeit für ihren großen Durchbruch endlich gekommen ist, und fordert Falks volle Aufmerksamkeit ein. Julius sieht das naturgemäß ganz anders – schließlich sieht er sich für den eigentlichen Star des Ensembles. Zwischen Paula und Julius fliegen daher regelmäßig die Fetzen. Einig sind sich die Beteiligten allenfalls darin, dass immer die anderen schuld sind.
Während Emily hinter den Kulissen auf ihren Einsatz wartet, betritt noch jemand die Bühne, der dort eigentlich gar nichts verloren hat: Stefan Schmidt. Noch ahnt niemand, welche Rolle er an diesem Abend spielen wird.
Spätestens jetzt interessiert sich kaum noch jemand dafür, wer Lord Thitherthorough eigentlich ermordet hat. Die viel spannendere Frage lautet:
Schafft es dieses Ensemble überhaupt bis zum Schlussvorhang, ohne sich gegenseitig an den Rand des Wahnsinns zu treiben?
Theater, Theater! ist eine turbulente Komödie über Menschen, deren größter Gegner nicht der Mörder ist, sondern das eigene Ego. Freuen Sie sich auf britisches Krimiflair – und auf das Chaos dahinter.

